8 wertvolle Tipps für einen unvergesslichen Roadtrip in Island

  1. Wenn mich jemand fragen würde, welcher Teil mir in Island am allerbesten gefallen hat, würde ich mich nach kurzem Zögern wahrscheinlich für den Süden mit seinen Gletschern, Wasserfällen und Stränden entscheiden – demnach würde ich euch empfehlen, euren Roadtrip gegen den Uhrzeigersinn zu starten, um sicherzustellen, dass ihr genügend Zeit habt, den wunderschönen Süden zu entdecken.
  2. Falls ihr plant Island mit mehr als 2 Leuten zu bereisen, empfehle ich euch sehr, ein größeres Auto zu mieten. Auch, wenn in unserem kleiner Flitzer theoretisch 4 Personen hätten sitzen können, hatten wir praktisch schon Probleme uns 2 plus Gepäck unterzubringen. Unsere Campingausrüstung hat allein schon den ganzen Kofferraum eingenommen. 
  3. Plant nicht zu viel Zeit für Reykjavik ein. Auch, wenn man Islands Hauptstadt natürlich mal gesehen haben muss, ist sie nichts besonderes, gerade, wenn man überlegt, was außerhalb der Stadt auf einen wartet!! 
  4. Wenn ihr vorhabt einen Tag in der berühmten „Blue Lagoon“ zu verbringen, bucht Wochen im Voraus eure Tickets, wenn ihr im Sommer unterwegs seid. Als wir buchen wollten, gab es leider schon keine Tickets mehr. Aber nun gut, die 75 Euro (pro Person!) haben wir anders gut investiert. 
  5. Wenn ihr ein Smartphone mit der google maps App habt, braucht ihr kein externes Navigationsgerät. Mein Handy (Anbieter: Telekom) hat in Island sogar teilweise besser funktioniert, als in Deutschland. Empfang hatten wir erstaunlicher Weise fast überall. Noch ein kleiner Tipp: ladet euch bei google maps Island als offline Karte herunter, so spart ihr Unmengen an Datenvolumen. 
  6. Falls ihr, so wie wir, mitten in der Nacht am Keflavik International Airport ankommt und noch ein paar Stunden im Flughafen schlafen wollt, vergesst das ganz schnell. Das ist kein Spaß, die Sicherheitsleute lassen euch einfach nicht schlafen! Es sei denn, ihr ergattert einen der begehrten Plätze auf den Holzbänken und könnt im Sitzen schlafen. Aber keine Sorge, „Joe and the juice“ macht um 5 Uhr morgens auf und hat guten, erschwinglichen Kaffee. 
  7. In Island braucht ihr fürs Tanken euren Kreditkarten-Pin. Schaut also unbedingt nochmal nach, wenn ihr ihn nicht im Kopf habt!
  8. Macht euch nur einen groben Plan – es kommt eh alles anders als geplant. Reserviert keinen Campingplatz im voraus, sondern schaut einfach, wo ihr am Ende des Tages landet. Go with the flow, my friends 🙂


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